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Tagung: Kontextbezogene Behandlung (BAFF)
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hinzugefügt am: 02.09.2007 |
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ETHIK UND MENSCHENRECHTE
Kontextbezogene Behandlung von Folteropfern
Grenzgänge zwischen Professionalität und Diplomatie
30.9 -2.10.2007
In der Arbeit mit Flüchtlingen spielt der gesellschaftliche
Kontext der politischen Verfolgung und der Lebenssituation
in Deutschland eine große Rolle. Hier werden Gesundheitsund
MenschenrechtsexpertInnen in ganz besonderer Weise
herausgefordert, sich ethischen und politischen Fragen zu
stellen.
Die soziale Wirklichkeit kann in diesem Bereich kaum außer
Acht gelassen werden. Der therapeutische Raum zum Schutz
der KlientInnen, deren Leben durch extreme Gewalterfahrungen
beeinträchtigt wurde, zeigt sich fragil und verletzbar.
Gesundheits- und MenschenrechtsexpertInnen finden sich oft
wie in einem Grenzgebiet zwischen Professionalität und Unnachgiebigkeit,
wenn sie diesen therapeutischen Raum garantieren...
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Jahrestagung des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie e.V.
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hinzugefügt am: 07.04.2008 |
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Unser Sozial- und Gesundheitswesen unterliegt mehr denn je
Marktmechanismen, die über den Preis, die Qualität und mit dem
»Wettbewerb um den »Kunden« das Handeln aller Leistungsanbieter
nachhaltig verändern. Diese wirtschaftlich-politisch gewollte
Konkurrenz auf dem »Neuen Markt« bestimmt auch in der Gemeindepsychiatrie
mehr denn je unsere Entscheidungen...
Flyer zur Tagung in Erkner vom 17-19.Juni 2008
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Vom Abseits ins Rampenlicht-Behandlungsansätze und ...
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hinzugefügt am: 07.09.2007 |
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Friedrichshain-Kreuzberger Fachtagung im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit:
Vom Abseits ins Rampenlicht - Behandlungsansätze und
psychosoziale Versorgungsstrukturen für chronisch mehrfach
beeinträchtige alkoholerkrankte Menschen auf dem Prüfstand
Obwohl man sie auf allen öffentlichen Plätzen der Städte sieht, führen
die chronisch mehrfach beeinträchtigten alkoholerkrankten Menschen ein
Leben am Rande der Gesellschaft. Oft pendeln sie jahrelang zwischen
ihrem nassen Lebensumfeld und der Entgiftungsstation hin und her.
Selbstfürsorge und Selbstverantwortung sind durch das suchtimmanente
Verlangen nach Alkohol überlagert. Die Scham über die eigene
Lebensführung führt zu einer stillen Akzeptanz der ausweglos
scheinenden Situation. Sie ist zur Normalität geworden und aus Angst
vor Veränderungen wird erst einmal jede Hilfe abgelehnt. Die
oberflächliche Interpretation, dass diese Menschen einfach nur in Ruhe
weiter trinken wollen, ist zwar naheliegend, hat aber fatale
Auswirkungen.
Man schätzt, dass in der Bundesrepublik ca. 0,5 Prozent der Bevölkerung
betroffen sind, also etwa 400.000 Personen. Im Jahre 2002 rangierten in
Berlin bei den Todesursachen in der Altersgruppe der 35- bis 64jährigen
die Alkoholstörungen auf Platz 4. Und 41 % der in Berliner
Krankenhäusern behandelten psychischen Störungen und
Verhaltensauffälligkeiten bei Männern waren durch Alkohol verursacht.
Als legale Droge ist der Alkohol in unserem Leben allgegenwärtig, der
Konsum von Alkohol gesellschaftlich erwünscht...
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